I like to move it

Man sollte meinen, dass Dreamworks uns ähnlich wie Walt Disney mal wieder einen vom Pferd erzählt hat, wenn es um die militärisch organisierte Pinguin-Elitetruppe aus dem Film Madagascar geht, denn man möchte meinen, dass es auf Madagaskar gar keine Pinguine gibt. Aber am heutigen Tage wurde ich eines besseren belehrt, denn auf einmal stand Philipp vor mir – ein madagassischer Felsenpinguin. Dem Kindchenschema voll und ganz gerecht werdend sah er mich mit seinen großen Augen an und setzte sich auf mein Knie. Da sich mein Madagassisch leider noch im embryonalen Frühstadium befindet gestaltete sich die Verständigung etwas schwierig. Dennoch war nach einem kurzen Flügelschlag alles klar – Philipp war gestrandet und weit weg von zu Hause. In einer Harburger Zahnarztpraxis war ihm zu Ohren gekommen (Anmerkung der Redaktion: Hört sich komisch an, is‘ aber so), dass Ina und ich die Welt umsegeln wollten und mit Kokosnussbikini und geölter Stimme auch Madagaskar erobern wollen. Und somit offenbarte sich sein Anliegen. Philipp wollte nach Hause, zurück zu seiner Familie, die ihn wahrscheinlich schon schrecklich vermisste.

Demnach möchten wir euch hiermit unseren kleinen Begleiter Philipp vorstellen, der uns von Deutschland über Johannesburg bis nach Madagaskar begleiten wird. In ein paar Wochen kann Philipp dann endlich seine kleinen Flügel wieder um seine Eltern und Geschwister legen und am Strand von Madagaskar mit Ina im Kokosnussbikini tanzen. Und ja, es wird Fotos geben! 😉

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